Eine Analyse der Zürcher Abstimmungsresultate vom 8.2.2009
STATISTISCHES AMT
DES KANTONS ZÜRICH
pdf.
Ja zur Personenfreizügigkeit - Nein zur Pauschalbesteuerung
Die Schweiz ist Europameisterin der Innovation
Die Schweiz hat ihre Leistungen im Innovationsbereich verbessert und liegt nun an der Spitze der europäischen Länder. Sie behält dabei ihre traditionellen Stärken bei und verringert gleichzeitig stetig den Rückstand zu den übrigen europäischen Ländern in Bereichen wie Bildung und Forschungsfinanzierung. Diese Konsolidierung auf hohem Niveau ist die Hauptbilanz des Bundesamtes für Statistik (BFS) aus der Analyse der achten Ausgabe des Europäischen Innovationsanzeigers.
als pdf.: Bundesamt für Statistik
European Innovation Scoreboard 2008
Comparative Analysis of Innovation Performance
als pdf.: proinno-europe.eu
Mehr Vergewaltigungen und Tötungen
Immer häufiger kommt es in der Schweiz zu Gewaltdelikten. Diebstähle dagegen hat die Polizei letztes Jahr seltener registriert.
tagesanzeiger.ch
203 vorsätzliche Tötungen wurden registriert, 2,5 % mehr als 2006. Die Tatwaffe war meist eine Hieb- und Stichwaffe, auf der nächsten Position der Liste folgen Schusswaffen. Zudem wurden 9644 ( 4 %) Fälle von Körperverletzung gezählt. Deren Zahl stieg seit 1998 ununterbrochen.
baz.ch
Polizeiliche Kriminalstatistik 2007
als pdf. :
fedpol.admin.ch
desweiteren:
2007 - Schweizerische Betäubungsmittelstatistik
Mehr Geburten, mehr Heiraten, weniger Scheidungen
Kennzahlen zur Integration / Kanton Basel-Stadt
Der Kennzahlenbericht zur Integration beinhaltet eine Reihe von Indikatoren zu den Bereichen Demographie, Bildung, Beschäftigung, Kriminalität sowie zur ökonomischen und räumlichen Situation der Migrationsbevölkerung in Basel-Stadt. Für die Zeitspanne von 1997 bis 2006 wird ein Datenvergleich zwischen ausländischer und Schweizer Wohnbevölkerung gemacht.
statistik-bs.ch
Kennzahlen zur Integration von Ausländerinnen und Ausländern
in Basel-Stadt 2006
pdf.
Bericht zur Inneren Sicherheit der Schweiz (BISS)
Bericht zur Inneren Sicherheit (BISS)
pdf.
Sozialhilfequote hat sich stabilisiert
Rund 44 Prozent aller Sozialhilfeempfänger/innen sind ausländischer Nationalität, während ihr Anteil an der Wohnbevölkerung knapp 21 Prozent beträgt. Die Gründe für das überdurchschnittliche Sozialhilferisiko liegen bei der geringen Berufsqualifikation, den schlechteren Arbeitsmarktchancen und der Familienstruktur. Die ausländischen Sozialhilfeempfänger/innen verfügen oft über keine oder nur über eine ungenügende berufliche Ausbildung oder ihre Ausbildung ist in der Schweiz nicht anerkannt. Zudem sind sie überdurchschnittlich häufig in Tieflohnbranchen angestellt (z.B. im Gastgewerbe).
bfs.admin.ch
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